Surralismus als Abschlussarbeit

„Im Hinblick auf meine Malerei wird das Wort ‚Traum’ oft missverständlich gebraucht. Meine Werke gehören nicht der Traumwelt an, im Gegenteil. Wenn es sich in diesem Zusammenhang um Träume handelt, sind diese sehr verschieden von jenen, die wir im Schlaf haben. Es sind eher selbstgewollte Träume, in denen nichts so vage ist wie die Gefühle, die man hat, wenn man sich in den Schlaf flüchtet. Träume, die nicht einschläfern, sondern aufwecken wollen.“  Ein Zitat von Rene Magritte, ein berühmter Exponent des Surrealismus, welchen auch die Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen heuer kennen gelernt haben.

Nachdem wir uns mit den Surrealisten befasst hatten, durften dann alle Jugendlichen selbstständig ihr surrealistisches Werk kreieren. Dafür wurde anfänglich in der Schulbibliothek und im Internet recherchiert. In einem zweiten Moment wurden diverse Skizzen angefertigt, welche die jungen Künstlerinnen und Künstler dann mit der Lehrperson besprachen. Der jeweils originellste Vorschlag wurde zuerst mit Bleistift auf Graupappe übertragen und am Ende mit Acrylfarben bemalt. Die Ergebnisse sind wahrlich magisch und surreal.

Heike Haller

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Rund ist bunt

Die Klasse 1A hat sich am Ende des Schuljahres 2016/17 zum Thema RUND ganz besonders bemüht. Sie haben hier wieder einmal gezeigt wie kreativ und einfallsreich sie auf ein neues Thema eingehen und wie professionell sie ihre Kunstwerke präsentieren können. Die meisten  haben sich auch zu Hause dazu bereits Gedanken gemacht. Manche haben ihre Werke sogar zu Hause ganz ohne Tipps der Lehrerin angefertigt.

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Auch im Kunstraum haben alle Schüler wie immer, motiviert gearbeitet und sich mit Acrylfarben und anderen Materialien an der runden Pappe- Scheibe ausgetobt.

Ein Kompliment an die Künstler und Künstlerinnen. Nur weiter so im Herbst.

Heike Haller

Letzter Schultag an der GS NATURNS

Da war er endlich. wieder. Der letzte Schultag und alle waren aufgeregt und voller Erwartung auf die wohlverdienten Ferien. Bevor sich die Schüler in der Kirche zum gemeinsamen Abschlussgottesdienst trafen, wurden sie noch in den Klassen verabschiedet. Dann zog der lange Zug von Schüler –innen zur Kirche. Dort erwarteten die drei Religionslehrer die Kinder. Wie zu Beginn des Schuljahres stand die Feier im Zeichen der „ Bänder“ – Das Thema Liebe, Freude, Lernen, Träumen und Gemeinschaft sollte „evaluiert „werden. Mit kleinen szenischen Darstellungen, Zwiegesprächen und einem Repp zogen die Kinder Bilanz über das im Schuljahr Erlebte.

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Von der Chorempore flogen dann die bunten Bänder in das Kirchenschiff und mit dem Lied:“ Gott spannt leise feine Fäden“ sowie mit Dankessätze und einer „Fadenmeditation“ endete der Gottesdienst. Am Ausgang erhielten die Kinder noch alle ein „Freundenandenken“. Herr Direktor Köllemann wünschte den Kindern. Lehrpersonen und Eltern erholsame Ferien und freute sich über die positiven Rückblicke der Kinder zum Schuljahr.

Sonia Reinstadler

Abschlussgottesdienst an der GS Plaus

Es war doch tatsächlich wieder mal soweit … der letzte Schultag stand im wahrsten Sinne des Wortes vor der Tür. Und wir waren allllle froh darüber. Der Abschlussgottesdienst wurde wie beim Eröffnungsgottesdienst zum Thema „Die bunten Fäden“gestaltet. Diese waren diesmal nicht im Altarraum gespannt, sondern kamen von oben! Von der Empore des Chorraumes wurden bunte Wollfäden in den Kirchenraum geworfen. Die Kinder brachten dann ihre Beiträge zum Thema: Liebe, Freude, Lernen, Träumen und Gemeinschaft in Form von kleinen szenischen Darstellungen und einem Rap. Zusammen sangen dann alle das Lied: „Gott spannt leise feine Fäden“ Wir dankten dem lieben Gott in unseren Gebeten und erlebten in einer Meditation die Strahlen, die von oben auf uns herabkamen . Pfarrer Schwienbacher ging in seiner Ansprache auf das göttliche Licht ein, das uns durch Jesus bestrahlt.

Die abschließenden Worte von Direktor Kölleman waren geprägt von der Freude, dass die Kinder einen positiven Rückblick auf ihr Schuljahr tätigen konnten und dass allen jetzt die wohlverdienten Ferien zustehen.

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Im Wald fühl‘ ich mich wohl

Wie jedes Jahr organisierte die Gemeinde Plaus den Bustransport hoch auf den Birchberg hinauf! Was für eine Aussicht! Was für ein Duft! Welch‘ schöne Wiesenblumen! Was für ein Klingen und Rauschen!

Auch die Förster Michael und Laurin waren wieder für uns da, zeigten uns, wie man das Bäumchen richtig setzt und erklärten  die Wichtigkeit von Wald, Natur, Umwelt. Nachdem Herr Pfarrer Schwienbacher die kleinen Pflanzen gesegnet hatte, machten wir uns emsig daran, Löcher noch tiefer zu graben und die Bäumchen und Sträucher zu setzen.

Nach getaner Arbeit gab es wie immer eine von der Plauser Gemeinde spendierte zünftige Jause. Nicht wenige aßen zwei oder drei Brötchen und ließen es sich so richtig schmecken!

Vielen Dank an die Gemeinde Plaus, an die Förster, den Leiter der Carabinieristation Naturns und den beiden Priestern!!!

Unser Maiausflug am Haflingerhof

Freundlich und herzlich wurden wir nach einer Stunde Busfahrt am Haflingerhof in Jenesien von Fabian empfangen. Der junge Hofbauer zeigte uns seinen tollen Bauernhof mit dem Hahn Rudi und der Kuh Mandy. Im Heustadel durften wir die duftende Heuluft einatmen, im Kuhstall waren Kühe und Kälbchen zu sehen. Besonders fasziniert waren wir vom Heukran, der hoch in der Luft über unseren Köpfen schwebte.

Und dann die Überraschung: Smileybrote für alle!!! Auf selbst gebackenen Brotscheiben strichen wir Butter und formten aus  Radieschen, Karotten, Kresse und Kräutersalz ein lachendes Gesicht. Natürlich durfte ein selbstgemachter Tee aus Holunder, Minze und Melisse nicht fehlen! Ein purer Genuss!

Später spielten wir begeistert im nahe gelegenen Wald, bauten Hütten aus Moos, Zapfen, Steinen, kleinen Ästen und Rinden und gingen auf „Bärenjagd“. Was war das für ein Spaß!