Erlebnispädagogik am Zeltlagerplatz

Am Donnerstag, den 29.9.2017 gingen wir, die Klasse 1D, mit den Lehrpersonen Gruber Valentin und Köllemann Magdalena auf den Zeltlagerplatz. Wir wollten den Vormittag ganz im Zeichen der Gemeinschaft verbringen und ihn bestmöglich nutzen um gut zusammenzuwachsen. Dafür haben unsere Lehrer Spiele und Aufgaben vorbereitet. Einige Spiele möchte ich euch gerne vorstellen:
Als wir oben ankamen, erklärte uns Frau Köllemann das erste Spiel. Es war ein sehr tolles Spiel. Wir mussten uns eine Zahl zwischen 1 und 5 aussuchen und ohne zu reden sie den anderen mitteilen. Anschließend mussten sich alle gleichen Zahlen zusammenfinden. Wir machten das sehr geschickt. Wir suchten je nach Zahl genauso viele Steine und suchten dann die Kinder, die genauso viele Steine hatten. Das Spiel gefiel uns sehr gut.
Aber dann kam das „Blinde-Mathematiker-Spiel“. Das Spiel war sehr schwierig. Man musste sich die Augen verbinden, ein Seil halten und jene geometrische Form, die die Lehrerin sagte, nachbilden. Als erstes sollten wir ein Quadrat formen – es funktionierte relativ gut, aber dann sagte die Lehrerin, wir sollten ein Dreieck bilden. Das schafften wir auch nach mehreren Anläufen nicht.
Das letzte Spiel war wieder sehr toll. Wir mussten uns in vier Gruppen aufteilen. Jede Gruppe bekam ein Hühnerei, das mit Naturmaterialien so eingepackt werden musste, damit es einen Sturz aus drei Metern überlebte. Dazu mussten wir eine Geschichte erfinden. Wir arbeiteten voller Eifer, um das Ei so gut wie möglich zu schützen. Es überlebten drei von vier Eiern.
Nach dem Ausflug kannte jeder Schüler den anderen besser als vor dem Ausflug. Darüber sind wir sehr froh!

Maximilian Pamer, 1D

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Herbstausflug der Klasse 1D

Am 3. Oktober hatten wir unseren Herbstausflug. Unser Plan war es eigentlich auf die Gsinböden zu wandern und dort Stockbrot zu machen. Darauf freuten wir uns alle sehr. Doch leider spielte das Wetter nicht und es regnete es an diesem Tag und unser Ausweichplan war es nach Schluderns zu fahren, um die Ganglegg Häuser anzusehen. Am Morgen fuhren wir nach Schluderns. Als wir dort angekommen waren, ließen wir die 1B, unsere Parallelklasse vorgehen und spielten ein Spiel, bei dem alle mitspielen konnten. Anschließen gingen wir los. Der Weg war sehr steil und wir schnauften ordentlich. Unsere erste Pause machten wir nach ungefähr zehn Minuten. Dort trafen wir auch wieder die 1B. Wir tranken unseren Tee und bissen ein paarmal von unseren Broten ab. Danach gingen wir wieder weiter. Wir machten nur noch ab und zu eine kleine Pause und warteten auf die letzten. Als wir bei einer kleinen Brücke ankamen, sahen wir ein schönes Spinnennetz. In diesem Spinnennetz befanden sich alles kleine Wassertropfen. Nach der Brücke ging es zum Glück nur mehr gerade aus. Nach dreißig Minuten, die mir endlos vorkamen, sahen wir endlich das erste Ganglegghäuschen. Die kleinen Hütten wurden von Archäologen ausgegraben, restauriert und nachgebaut. An der ersten Hütte machten wir Halt, breiteten unsere Decken aus, tranken Tee und tauschten unsere leckeren Süßigkeiten. Wir warteten bis es aufgehört hatte zu regnen und spielten dann das Spiel „ Die blinde Raupe“. Die Spieregel waren einfach. Wir mussten alle unsere Augen verbinden und uns in einer Reihe aufstellen, nur die letzte Person durfte schauen, denn sie musste uns lenken. Das schwierigste war jedoch, dass wir nicht reden durften. Wir wären ein paarmal auf einen Baum gerannt, wenn uns nicht jemand gestoppt hätte. Als es dann wieder anfing stärker zu regnen gingen wir wieder nach Schluderns hinunter. Wir mussten höllisch aufpassen um nicht auf den nassen und glatten Wurzeln und Steinen ausrutschten. Als wir bei einem kleinen Sportplatz ankamen, sahen wir die 1B Fußball spielen und wir fragten, ob wir mitspielen durften. Wir veranstalteten mit der 1B ein Fußballturnier. Plötzlich einsetzender Regen ließ unser Spiel unterbrechen und wir gingen schließlich wieder zum Bahnhof und fuhren nach Naturns zurück. Wir gingen in unsere Klasse und spielten ein paar Gemeinschaftsspiele. Das hat uns gut gefallen. Um 15:45 wurden wir entlassen.
Es war ein toller Herbstausflug!!!!!!!

Anna Kaserer, 1D

frisch gedruckt – unsere Schulzeitung LUPE

Mit den letzten Unterrichtstagen nähert sich auch das Erscheinen der frisch gedruckten LUPE – unsere Schulzeitung. Am Tag der Anlieferung gibt es für unser Redaktionsteam eine besondere Überraschung: Die tüchtigen Schuljournalisten dürfen (exklusiv!!!) als allererste in der neuen LUPE blättern und ihre eigene Arbeit begutachten; traditionell bei einem erfrischenden Eis. Und das haben sie sich auch verdient: In insgesamt 45 Nachmittagsstunden ist im Laufe des Schuljahres wieder eine umfangreiche und lesenswerte Schulzeitung entstanden.
Wir werden die LUPE in nächster Zeit auch auf unsere Homepage stellen!
Gudrun Pöll

DEFEREGGEN – HAUS DES WASSERS – EINDRÜCKE

Die Klassen 2B und 2C erlebten im Defereggental im Haus des Wassers drei spannende und interessante Tag – fern von Schule und Familie. Dass es allen enorm Spaß gemacht hat und der Ausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis wurde, zeigen die folgenden Aufnahmen und die Achrostichons einiger Schülerinnen der Klasse 2B!
Gudrun Pöll

Alina

Anna Pohl

Carmen Unterweger

Carmen wieser

Lena Höllrigl

Leonie

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Das war unser Maiausflug

Das war unser Maiausflug

Der heurige Maiausflug führte die Klasse 2B der Mittelschule Naturns ins Passeiertal.
Beim Sandwirt besuchten die Schüler das Andreas-Hofer-Museum und lernten in einem interessanten Workshop den Passeier „Helden“ kennen. Das anschließende Grillen erfolgte unter dem fachkundigen Beistand von Herrn Perkmann und Frau Pöll. Die beiden arbeiteten als Grillteam über eine Stunde, bis endlich alle satt waren. Dafür durften sie von all den Grillköstlichkeiten kosten! Mit Spiel und Spaß endete ein gelungener Ausflug.

Oskar und die Tieferschatten

Zu Besuch im Theater:

Mehrere Klassen der Grund-und Mittelschule Naturns, sind zum Theater ‘‘ Oskar und die Tieferschatten‘‘ gegangen. Das Vorspiel hat im Rathaus Naturns stattgefunden.

Zum Theater:

Der zehnjährige Rico, der sich selbst als „tiefbegabt“ bezeichnet, wohnt allein mit seiner Mutter in Berlin. In seinem Kopf geht es manchmal zu wie in einem Lunapark, und weil er sich Wege mit Ecken nicht so gut merken kann, läuft er am liebsten geradeaus. Als Rico, Oskar kennenlernt, erkennt er schnell, dass Oskar ganz anders ist als er, nämlich ,,hochbegabt“. Dafür hat Oskar aber ständig Angst.

Da gibt es einen Mann, der Kinder entführt. Der Mann heißt Mister 2.000. Er schreibt den Eltern einen Brief und verlangt dafür 2.000€, aber die Polizei darf das nicht erfahren, sonst sehen die Eltern ihre Kinder nie mehr.

Eines Tages verschwindet ein Mädchen, namens Sophia. Sophia wurde von Mister 2.000 entführt. Also entschließt sich Oskar dafür Sophia zu suchen. Er hat aber Rico noch nichts gesagt. Ein paar Tage später verschwindet auch noch Oskar. Rico macht sich Sorgen und sucht Oskar. Rico sucht überall in der Stadt. Als er ins Hinterhaus, neben seinem Haus geht, findet Rico plötzlich Oskar und Sophia angekettet liegend auf einer Matratze. Rico kettet sie los und sie hauen ab. Aber sie wollen wissen, wer Mister 2.000 ist. Sie bleiben also noch eine Weile bis er kommt. Sofort rufen Rico, Oskar und Sophia die Polizei. Bis zum Schluss stellt sich heraus, dass Ricos Nachtbar, der Marrak, der Entführer ist.

Autor des Buches: Andreas Steinhöfel

Marie Schwarz 1B

Werkstücke der 3. Klassen

Auch heuer müssen wir, die Schüler der dritten Klassen, für die anstehende Abschlussprüfung im Juni ein Werkstück anfertigen zum Thema Sitzmöbel. Wir haben mit diesem Projekt schon nach den Weihnachtsferien angefangen, damit es auch jeder sicher bis zur Abschlussprüfung schafft. Jede Woche haben wir nun im Technikunterricht an unserem Möbelstück gearbeitet.

Alles hat damit angefangen, dass wir uns Gedanken gemacht haben, was wir aus den Holzstücken machen wollen. Jeder hat so eine Skizze seiner eigenen Sitzgelegenheit aufs Papier gebracht.

Danach haben wir ein Modell unseres Werkstückes im Maßstab 1:10 angefertigt, um zu sehen, ob unsere Idee überhaupt verwirklicht werden kann. Dafür haben wir die Holzstücke mit einer Säge zurechtgeschnitten und anschließend mit Holzleim zusammen geklebt.

Später haben wir dann die Dreitafelprojektion, also eine technische Zeichnung, auf der man das geplante Stück von allen Seiten sieht, gezeichnet. Diese brachte allerdings einige Schwierigkeiten mit sich, die wir aber dank der Lehrpersonen wieder beheben konnten.

Nun war der praktische Teil an der Reihe, für den wir zuerst eine Liste aller notwendigen Utensilien ausfüllten, damit die Lehrpersonen uns die Teile zuschneiden konnten. Nun, wo wir alle Teile hatten, konnten wir anfangen diese zu schleifen. Das ist auf jeden Fall das Zeitaufwändigste (in diesem Schritt befinden wir uns gerade).

Wenn wir das Schleifen dann in einigen Wochen abgeschlossen haben, müssen wir die geschliffenen Teile mithilfe von Schrauben zusammenbauen und nach Belieben mit Farbe anmalen.Dann sollte unser Stuhl oder unsere Bank bereit sein, um sie den Lehrpersonen bei der Prüfung zu präsentieren.

 

Alena Lamprecht,3A

Modelle der Sitzmöbel