Surralismus als Abschlussarbeit

„Im Hinblick auf meine Malerei wird das Wort ‚Traum’ oft missverständlich gebraucht. Meine Werke gehören nicht der Traumwelt an, im Gegenteil. Wenn es sich in diesem Zusammenhang um Träume handelt, sind diese sehr verschieden von jenen, die wir im Schlaf haben. Es sind eher selbstgewollte Träume, in denen nichts so vage ist wie die Gefühle, die man hat, wenn man sich in den Schlaf flüchtet. Träume, die nicht einschläfern, sondern aufwecken wollen.“  Ein Zitat von Rene Magritte, ein berühmter Exponent des Surrealismus, welchen auch die Schülerinnen und Schüler der dritten Klassen heuer kennen gelernt haben.

Nachdem wir uns mit den Surrealisten befasst hatten, durften dann alle Jugendlichen selbstständig ihr surrealistisches Werk kreieren. Dafür wurde anfänglich in der Schulbibliothek und im Internet recherchiert. In einem zweiten Moment wurden diverse Skizzen angefertigt, welche die jungen Künstlerinnen und Künstler dann mit der Lehrperson besprachen. Der jeweils originellste Vorschlag wurde zuerst mit Bleistift auf Graupappe übertragen und am Ende mit Acrylfarben bemalt. Die Ergebnisse sind wahrlich magisch und surreal.

Heike Haller

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